Grenadill-Holz
Peribory worry beads — grenadill wood, no. 766
grenadill wood
Peribory worry beads — grenadill wood, no. 765
grenadill wood
Peribory worry beads — grenadill wood, no. 764
grenadill wood
Hexagonal pogon worry beads — grenadill wood, no. 747
grenadill wood
Narkomanki worry beads — grenadill wood, no. 744
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 719
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 698
grenadill wood
Peribory worry beads — grenadill wood, no. 682
grenadill wood
Pogon worry beads — grenadill wood, no. 642
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 621
grenadill wood
Strict classic worry beads — grenadill wood, no. 593
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 591
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 554
grenadill wood
Hexagonal pogon worry beads — grenadill wood, no. 505
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 426
grenadill wood
Cushions worry beads — grenadill wood, no. 372
grenadill wood
Grenadill (Afrikanisches Schwarzholz, Dalbergia melanoxylon) zählt zu den dichtesten und wertvollsten Hölzern der Welt – das traditionelle Material für Oboen, Klarinetten, Dudelsäcke und repräsentative Schachfiguren. Es ist ein Holz mit dem Charakter eines Edelsteins: so schwer, dass es im Wasser untergeht, und im Inneren so ölhaltig, dass es sich beinahe wie Stein polieren lässt. Gebetsketten aus Grenadill schätzt man für ihre tiefe, satte Färbung – von dunklem Schokoladenbraun bis zu einem dichten Purpurschwarz mit feinem, faserigem Schimmer im Licht. Das Holz ist anspruchsvoll und verlangt Können in der Verarbeitung: hart und dicht, doch bei korrekter Drehung entsteht eine glasglatte Oberfläche, die allein aus den eigenen Ölen erstrahlt, ganz ohne Lack. Die Perlen fühlen sich warm an, wie es Holz eigen ist, doch ungewöhnlich schwer und dicht – das Spiel in der Hand wird dadurch gewichtig und substanziell, näher am Empfinden von Stein als von leichtem Holz. Beim Werfen klingt der Ton klar und hell, mit warmem, hölzernem Timbre und einer überraschend deutlichen Note – nicht umsonst werden aus Grenadill Blasinstrumente gefertigt. Mit den Jahren dunkelt das Holz nach und entwickelt eine tiefe, edle Handpatina, während der Glanz aus den Ölen der Hände nur an Tiefe gewinnt; die Pflege ist einfach – gelegentlich etwas Öl oder Wachs sowie Schutz vor Austrocknung und abrupten Feuchtigkeitswechseln. Grenadill ist die Wahl für Liebhaber natürlicher Materialien, die den „gewichtigen“ Charakter von Stein in warmem Holz suchen, einen edlen Klang und eine Holzart mit musikalischer Herkunft – Statement-Stücke, die über Jahrzehnte hinweg auf das Schönste altern.