Johnny Hammerschmidt
Mosaic worry beads — Soviet ebonite, no. 274
Soviet ebonite
Mosaic worry beads — Soviet ebonite, no. 289
Soviet ebonite
Mosaic worry beads — Soviet ebonite, no. 434
Soviet ebonite
Mosaic worry beads — Aramith bowling ball, no. 533
Aramith bowling ball
Mosaic worry beads — Aramith bowling ball, no. 540
Aramith bowling ball
Cushions worry beads — Aramith bowling ball, no. 563
Aramith bowling ball
Johnny Hammerschmidt worry beads — Soviet ebonite, no. 780
Soviet ebonite
Johnny Hammerschmidt ist ein namentliches Signaturmodell von Ketten, das den Namen seines Schöpfers trägt: Hinter dem Titel steht die unverwechselbare Handschrift eines bestimmten Meisters – eine wiedererkennbare Kombination aus Perlenform, Proportionen, Balance und Charakter des Laufs, die er zu seinem Markenzeichen gemacht hat. Solche namentlichen Modelle werden in der Welt der Gebetsketten ähnlich geschätzt wie Signaturmodelle in der Uhrmacher- oder Messerkunst: Der Name auf dem Stück ist zugleich Signatur und Garantie eines gewissen Niveaus der Ausführung. Da die genaue konstruktive „Formel“ eines solchen Modells Teil der Urheberschaft ist, beschreibt man es treffender als Signaturstil, statt ihm erfundene technische Details zuzuschreiben.
Sie wird so geführt, wie ihr Schöpfer es vorgesehen hat: Perlenbalance und Fädelung sind auf einen ausgewogenen, wiedererkennbaren Lauf berechnet, und eben dieser Lauf macht den Wert des Modells aus. Klang und Haptik sind derselben gestalterischen Absicht untergeordnet – der Geschlossenheit des Gefühls in der Hand.
Das Markenzeichen des Modells ist genau die Urheberschaft und der Ruf der Handschrift: keine namenlose Form, sondern eine signierte Arbeit mit Charakter. Am schönsten entfaltet sich das Modell auf erlesenen Materialien, die eines Signaturstücks würdig sind – ausgesuchtem Mammut-Elfenbein, abgelagertem Edelholz, edlem Büffelhorn und Bernstein –, wo die Güte der Ausführung und die des Materials einander verstärken.